Die Europäische Kommission will Rassismus entgegenwirken. Dabei geht es unter anderem um den gleichberechtigten Zugang zur Gesundheitsversorgung, Bildung, Beschäftigung und Wohnen, wie aus der neuen Anti-Rassismus-Strategie der Behörde hervorgeht. Die Kommission werde die Mitgliedstaaten dabei unterstützen, Vorurteile in der Gesundheitsversorgung zu beseitigen und den Zugang zu Beschäftigungsmöglichkeiten zu verbessern, heißt es.
Eine Kampagne in den 27 Mitgliedstaaten soll zudem das Bewusstsein für Ungleichheiten schärfen und dafür sorgen, dass bestehendes Recht konsequent angewendet wird. „Wir werden Vielfalt und Inklusion verteidigen und eine Union aufbauen, in der jeder eine faire Chance hat, sein volles Potenzial auszuschöpfen“, teilte die zuständige EU-Kommissarin Hadja Lahbib dazu mit.




















