Mehr als 450 Unternehmen haben sich laut einem Bericht der Yale School of Management aus Russland zurückgezogen. Während einige ihre Geschäfte wie gewohnt weiterführten, setzten andere Unternehmen Zeichen – aus Protest gegen den Einmarsch in die Ukraine oder aus Angst vor Sanktionen.
Die Yale School of Management veröffentlichte am Samstag eine aktualisierte Liste beteiligter Unternehmen. Unter diesen befinden sich Airbnb, Deloitte, eBay, Netflix, Shell, Uber, Renault, Samsung, Apple, TikTok, Toyota, Visa und Adidas.
Die Liste mit den Namen der Unternehmen trage dazu bei, „Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu sensibilisieren und zum Handeln zu bewegen“, meint Jeffrey Sonnenfeld, Professor für Management in Yale.
Der Bericht wurde erstmals eine Woche nach Beginn des Krieges veröffentlicht und wird fortlaufend aktualisiert. Neue Ankündigungen von Unternehmen, die hinzukommen, sollen somit zeitnah berücksichtigt werden.























