Nach US-Angriffen auf Venezuela und die Verschleppung des Präsidenten Nicolás Maduro hat die Regierung in Caracas eine Krisensitzung des UN-Sicherheitsrates beantragt. Die Attacke stelle einen Verstoß gegen die UN-Charta dar und gefährde den Frieden in der Region und der ganzen Welt, hieß es in einem Schreiben des Außenministeriums an den ständigen Vertreter Somalias bei den Vereinten Nationen, der im Januar dem Weltsicherheitsrat vorsteht. Der UN-Sicherheitsrat solle die Aggression verurteilen und die Einstellung der Angriffe fordern.
Die USA führten in der Nacht zum Samstag einen groß angelegten Militärangriff aus und nahmen nach Angaben von US-Präsident Donald Trump den venezolanischen Staatschef gefangen. Dieser sei „gefangen genommen und außer Landes geflogen“ worden, erklärte Trump auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social. Justizministerin Pam Bondi erklärte, Maduro werde in den USA der Prozess wegen der „Verschwörung zum Drogenterrorismus“ gemacht.























