Ein junger Palästinenser aus Gaza sammelt verschüttete Nudelreste aus der heißen Glut. Solche und ähnliche Szenen spielen sich in der von Israel belagerten Enklave immer wieder ab. Nach einer fast dreimonatigen Blockade lässt Israel seit dem 19. Mai nur geringe Hilfslieferungen zu. Hilfsorganisationen warnen vor einer akuten Hungersnot.
Seit Beginn des israelischen Vernichtungskriegs im Oktober 2023 tötete Israel nach palästinensischen Angaben mehr als 54.400 Menschen – größtenteils Frauen und Kinder. Demnach wurden mindestens 124.600 Menschen verletzt. Große Teile des Gazastreifens liegen in Trümmern. Fast alle der rund 2,3 Millionen Bewohner der Enklave wurden aus ihren Häusern vertrieben.

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Verschüttete Nudeln
aus der Glut
Ein junger Palästinenser aus Gaza sammelt verschüttete Nudelreste aus der heißen Glut. Solche und ähnliche Szenen spielen sich in der von Israel belagerten Enklave immer wieder ab. Laut UN sind die rund 2,3 Bewohner von einer Hungersnot bedroht.
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