„Microsoft hat Blut
an seinen Händen“
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Nahost
„Microsoft hat Blut an seinen Händen“
Eine Microsoft-Mitarbeiterin hat dem CEO von Microsoft AI vorgeworfen, mit KI-Technologie den Völkermord in Gaza zu unterstützen. Ein Bericht hatte zuvor aufgedeckt, dass Israel Microsoft-Tools zur Bestimmung von Angriffszielen benutzt.

Die Microsoft-Mitarbeiterin Ibtihal Aboussad hat am Freitag den CEO von Microsoft AI, Mustafa Suleyman, für Israels Einsatz von KI-Waffen in Gaza scharf kritisiert. Berichten zufolge soll die Harvard-Absolventin danach gekündigt haben. Während der 50-jährigen Jubiläumsfeier von Microsoft versammelten sich zudem mehrere Mitarbeiter zu einer Protestaktion vor dem Veranstaltungsort.

Anlass für die Proteste war die Veröffentlichung eines Berichts, der enthüllte, dass Tools von Microsoft und OpenAI von der israelischen Armee genutzt wurden, um Angriffsziele in Gaza und im Libanon zu bestimmen.

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