Impfskandal in Italien
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Welt
Impfskandal in Italien
Die Polizei in Italien hat einen Krankenpfleger festgenommen, weil dieser offenbar vorgetäuscht hat, mindestens 45 Personen gegen das Coronavirus geimpft zu haben. Der Verdächtige warf die Impfstoffe angeblich aber weg. Allerdings legte er den vermeintlichen Impflingen sogar Verbände an, damit der Betrug nicht auffliegt. Die Beamten in Ancona stellten auch vier mutmaßliche Komplizen unter Hausarrest. Die Gruppe habe Impfgegnern für 300 Euro einen Gesundheitspass statt der Impfdosis angeboten. Gegen die 45 Personen, die im Rahmen des Betrugs Pässe erhalten haben sollen, werden ebenfalls Ermittlungen eingeleitet.
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