„Wir wurden in internationalen Gewässern von Israel angegriffen und entführt.“
Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg äußert sich in Frankreich zur gewaltsamen Enterung des Gaza-Hilfsschiffs „Madleen“ durch israelische Streitkräfte.
An Bord befanden sich zwölf Menschenrechtsaktivisten – einige wurden abgeschoben, andere befinden sich weiterhin in israelischer Haft.
In ihrem Statement erhebt Thunberg schwere Vorwürfe: Israel begehe systematisch Kriegsverbrechen, verhungere die Bevölkerung in Gaza und führe einen live übertragenen Genozid durch. Sie kündigt an: „Wir werden nicht aufhören. Jeden Tag, auf jede Weise, werden wir den Widerstand fortsetzen.“
